KI-generiert: Konferenzraum-Szene, rechts stehend eine Tobias Pingel nachempfundene Figur, die übrigen Personen und der Roboter sind erzeugt.

KI-Einführung für Mittelstand und Industrie

Weniger Hype. Mehr Hirn.

Ich bringe KI in Unternehmen. Und zwar nur so weit,
wie sie dort wirklich hingehört.

Szene KI-generiert. Der Mann rechts: ich, in Anlehnung.
Die Ausgangslage

Ausprobiert wird längst. Eingeführt ist wenig.

„Die Lizenzen sind gekauft.“

Genutzt werden sie von einer Handvoll Leuten.

„Der Pilot hat überzeugt.“

Seitdem wartet er auf den zweiten Schritt.

„Jede Abteilung probiert etwas anderes.“

Eine gemeinsame Linie gibt es nicht.

IT und Betriebsrat sagen zu Recht: „So nicht!“

Nur wie dann, sagt keiner.

KI-generiert: Roter Roboter schiebt eine Schubkarre mit Copilot, ChatGPT, Salesforce und GitHub.

Die naheliegende Reaktion: das nächste Tool, der nächste Pilot.

KI-generiert: Blauer Roboter schiebt eine Schubkarre mit Langdock, n8n, Gemini und Claude. … hier fangen fast alle an. Nicht verkehrt – nur selten der Anfang.
Der Ansatz

KI fängt nicht bei der Technik an.

KI verändert, wie wir arbeiten – nicht nur, womit. Deshalb schaue ich zuerst aufs Ganze: Menschen, Prozesse, Daten. Daraus ergibt sich, wo und wie KI hilft.

Menschen

Wer wird eigentlich gehört?

Werkzeuge sind schnell gekauft. Ob sie genutzt werden, entscheidet sich bei den Leuten: ob sie es können, ob sie es wollen – und ob jemand sie gefragt hat.

Führung – wer entscheidet, wer trägt die Verantwortung?
Mitbestimmung – ist der Betriebsrat von Anfang an dabei?
Können und Wollen – wer traut sich ran, wer gibt es weiter?

Prozesse

Wissen wir, wie wir arbeiten?

Was unklar läuft, läuft automatisiert nur schneller unklar. Erst der Ablauf, dann das Werkzeug.

Abläufe – ist beschrieben, wie gearbeitet wird?
Brüche – wo wird abgetippt, kopiert, nachgefragt?
Regeln – ist geklärt, was erlaubt ist?

Daten

Worauf können wir uns verlassen?

Drei Abteilungen, drei Zahlen – und keiner weiß, welche gerade gilt. Das kostet mehr Zeit, als jedes Werkzeug spart.

Unterlagen – findet man, was man braucht?
Zugang – kommt man ran, ohne jemanden zu fragen?
Systeme – was ist freigegeben, was läuft nebenher?

… erst dann: welches Werkzeug.

Ich messe nicht, wie weit Ihr Unternehmen ist. Ich messe, wie weit ein bestimmter Fall ist. Kein Unternehmen ist überall gleich: Der Vertrieb arbeitet vielleicht längst digital, die Buchhaltung noch wie vor zwanzig Jahren. Oder andersrum. Ein Durchschnitt daraus sagt wenig. Einmal schaue ich grob aufs ganze Haus – Führung, Regeln, Systeme. Die Details dann für jeden Fall einzeln.

Menschen, Prozesse, Daten schaue ich mir gleichzeitig an, nicht nacheinander. Für jeden Fall bestimme ich, wie reif er ist, und fülle auf, was fehlt – meistens ist es nur eines. Erst dann zeigt sich die richtige Dosis: gar keine KI, ein Assistent, ein fester Ablauf oder ein Agent. Ich fange bei der kleinsten an, die reicht.

Richtig eingeführt schafft KI Zeit – für die Arbeit, die liegen geblieben ist. Falsch eingeführt schafft sie Arbeit, die vorher keiner hatte.

Angebot

Kennenlernen. Starten. Umsetzen.

Jede Stufe steht für sich. Wer weitergeht, hat einen Teil des Weges schon hinter sich.

Erst kennenlernen.Bevor Sie etwas buchen.
Vortrag45 Minuten, nach denen Sie KI klar einordnen können – und wissen, was sie Ihnen bringt. Oder eben nicht. Für Verbände, Kammern und Netzwerke als Kennenlernformat.
kaffeebar.aiEntsteht gerade
KI verstehen zum Selberlesen – erzählt als eine durchgehende Geschichte. Kostenlos, ab Anfang 2027.

Klar umrissen, mit festem Ergebnis: eine Schulung, ein Workshop mit Ihrem Team – oder die Orientierung, an deren Ende Ihre KI-Agenda steht. Jeder Baustein steht für sich und endet mit einem Ergebnis. Kein Folgeauftrag nötig – aber jederzeit möglich.

Orientieren

Zwei Tage bei Ihnen im Haus – drei Wochen später liegt Ihre KI-Agenda auf dem Tisch. Ein Ergebnis, mit dem Sie auch ohne mich weiterarbeiten können.
Verstehen

Module à 60 bis 90 Minuten, frei kombiniert – z. B. Prompting, DSGVO und KI-Verordnung, KI für Entscheider. Ein halber Tag ab 1.400 €, ein ganzer ab 2.400 €, pro Gruppe.
Machen

Ihre Aufgaben, Ihr Werkzeug, bis Ihr Team selbst handeln kann.
Verstehen

Eine Haltung zu KI, zugeschnitten auf Ihr Publikum.

Soll KI ins ganze Haus?

Nach BedarfSparringEine Entscheidung, einmal laut durchgedacht. Für Führungskräfte, die vor einer KI-Frage stehen und eine zweite Meinung wollen – eine, die auch widerspricht, wo sie es anders sieht. Kein Projekt, sondern einzelne Termine à 90 Minuten, 350 € je Termin.

Preise netto zzgl. USt. und Reisekosten.

Unsicher, was passt?

30 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, ob ein Baustein reicht, ob eine Einführung lohnt – oder ob es gerade gar nichts braucht.

Arbeitsweise

Groß denken. Klein anfangen. Aufhören, wenn es reicht.

Ein Fall, nicht zehn – und vorher steht fest, wann Schluss ist.

Wir suchen einen Ablauf, der oft genug vorkommt und weh genug tut. Bevor etwas gebaut wird, legen wir zwei Dinge fest: woran wir Erfolg erkennen – und woran wir merken, dass es sich nicht lohnt. Das zweite ist das wichtigere. Ein Vorhaben früh zu beenden kostet nichts. Es zu lange am Leben zu halten, kostet viel.

Die Maschine bereitet vor, der Mensch entscheidet.

KI ist gut im Sortieren, Zusammenfassen, Vorschlagen. Beim Entscheiden bleibt sie eine Wahrscheinlichkeitsrechnung. Deshalb baue ich Abläufe so, dass an der entscheidenden Stelle ein Mensch sitzt – nicht als Kontrolle hinterher, sondern als Teil des Ablaufs. Und je mehr ein Ablauf allein läuft, desto kleiner und genauer muss das sein, was darin rechnet.

Viele kleine Werkzeuge statt eines großen.

Das größte Modell ist selten die beste Antwort. Oft reichen ein paar klar geschnittene Schritte, von denen nur einer wirklich KI braucht. Das ist günstiger, schneller, nachvollziehbarer – und reparierbar, wenn etwas nicht stimmt. Wo Daten es verlangen, läuft es auf Ihrer eigenen Infrastruktur.

Ich suche die Treiber. Nicht die Zuständigen.

In jedem Unternehmen gibt es Leute, die es wissen wollen – die schon abends etwas ausprobiert haben, ohne dass es jemand beauftragt hat. Mit denen arbeite ich. Nicht, weil sie mehr können, sondern weil bei ihnen etwas hängen bleibt. Wenn ich gehe, bleiben sie da.

Ich denke zwei Schritte weiter, als gefragt war.

Eine Angewohnheit, die nicht jeder mag: Bei einer technischen Entscheidung sehe ich meistens mit, was sie in zwei Jahren bedeutet – welche Tür sie zumacht, welche Abhängigkeit sie einbaut, welche Arbeit sie an eine andere Stelle verschiebt. Nicht als Bedenkenträgerei, sondern damit die Entscheidung mit offenen Augen fällt.

Nein sagen ist Teil der Leistung.

Manchmal ist die richtige Antwort: nicht jetzt, nicht hier, nicht so. Das sage ich nicht als Prinzip, sondern mit den Konsequenzen daneben – was es kostet, was es bringt, was danach nötig wäre. Sie entscheiden. Ich sorge dafür, dass Sie es informiert tun.

… nichts neu erfunden – nur Bewährtes, richtig dosiert.
Über mich

Tobias Pingel – KI-Projektleiter · Dozent · Ingenieur

KI-generiert nach eigenem Foto: Tobias Pingel, sitzend vor einer Holzlamellenwand am Fenster.Das bin ich – als KI-Bild nach eigenem Foto.* Hinweis zu den Bildern

Rund zwanzig Jahre Ingenieur – in Entwicklungsdienstleistung, Mittelstand, Wissenschaft und zuletzt bei Volkswagen. Die meiste Zeit davon habe ich Projekte und Programme geleitet, international und auf Konzernebene, zeitweise mit Verantwortung für zehn Projektleiter und sechzig Mitarbeitende. Zwei Jahre davon in den USA, mit Schwerpunkt Change Management.

Mein Anliegen war dabei immer dasselbe: alle auf einen Nenner bringen, erklären, befähigen – und Vorhaben ins Ziel bringen, auch wenn Zuständigkeiten unklar sind und trotzdem geliefert werden muss. Etwa eine Markteinführung in Kanada, mitten in der Pandemie.

Mit neuronalen Netzen habe ich 2005 zum ersten Mal in der Forschung gearbeitet – fest überzeugt, das Thema verstanden zu haben. Die Maschinen sind seitdem gewachsen, das Prinzip nicht. Geschrumpft ist nur meine Gewissheit. Heute unterrichte ich KI-Einführung und -Automatisierung als Dozent am AI Transformation Institute, einem Spin-off des DFKI.

Heute bin ich selbstständig in Wolfenbüttel, unterwegs in Niedersachsen und bundesweit. Wo ein Vorhaben mehr als eine Person braucht, arbeite ich im Netzwerk mit erfahrenen Partnerinnen und Partnern aus Organisationsentwicklung und Führung.

Auf LinkedIn (öffnet in neuem Tab)

  • AbschlüsseDipl.-Ing. (FH) Informatik · M.Eng. Elektrotechnik · Ausbildereignung (AEVO) · QM-Fachkraft
  • KI-WeiterbildungDrei zertifizierte Abschlüsse am AI Transformation Institute (DFKI-Spin-off) mit je 176 Unterrichtseinheiten: KI-Manager, KI-Umsetzungsspezialist, KI-Automatisierungsexperte
  • LehreDozent am AI Transformation Institute · Lehraufträge an der Hochschule Wismar (Computational Engineering mit MATLAB) und im Europäischen Hochschulverbund (Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftsmathematik) · Fachvorträge bei Volkswagen
  • VeröffentlichungBeitrag in: Industrie 4.0 für die Praxis – Befähigungs- und Einführungsstrategien, TEWISS / PZH Hannover, 2018, ISBN 978-3-95900-224-0
  • SchwerpunkteGrundlegendes Verständnis und Einordnung · Wissens- und Kontextmanagement · KI als Changeprozess verstehen · Automatisierungsspektrum und richtige Dosis KI
  • Fachlicher HintergrundSystems Engineering, Fahrzeugvernetzung, Datenanalyse · Programm- und Projektleitung · Qualitätsmanagement und Prozessanalyse

* Alle Bilder auf dieser Website sind KI-generiert – mit Absicht. Sie bilden eine durchgehende Bildsprache: Titelbild und Porträt gehören zu einer Szene, das Porträt beruht auf einem eigenen Foto und zeigt mich, wie ich aussehe; im Titelbild bin ich nur angedeutet. Ich wollte zeigen, was heute geht und wo die Kennzeichnungspflicht greift: Die Maschine bereitet vor, der Mensch entscheidet.

Artikel

Geschrieben, nicht behauptet.

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Warum es liegen bleibt, finden wir gemeinsam heraus. 30 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Ich stelle vor allem Fragen. Danach wissen Sie, ob eine Orientierung sich für Sie lohnt, ob eine Schulung der bessere Anfang ist – oder ob es gerade gar nichts braucht.

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KI-generiert: Schwarzes Tastentelefon mit einer einzigen gelben Taste in Form des aufdenpunkt-Zeichens.